Reifes Getreidefeld im Allgäu, zur Hälfte abgeerntet, dahinter ein Waldrand unter blauem Himmel
Naturprodukte Knapp · Allgäu

Auf dem Hof hängt alles zusammen.

Gestein, Huminstoffe und Mikroorganismen – vier Marken, die ineinandergreifen statt nebeneinanderzustehen. Für Boden, Gülle, Stall und Pflanze, mit Beratung von jemandem, der selbst ausfährt.

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Bad Grönenbach · Allgäu

Wir verkaufen keine Produkte nebeneinander. Wir schließen einen Kreis.

Was im Stall anfängt, landet in der Gülle, kommt auf den Boden, wächst als Futter zurück und steht am Ende wieder im Trog. Wer an einer Stelle anfängt, verändert alle anderen mit.

Steinbruch des Hartsteinwerks Kitzbühel mit terrassierten Abbauwänden
Station 01 · Das Gestein

Es beginnt im Berg.

Diabas-Urgesteinsmehl aus Kitzbühel, feiner vermahlen als marktüblich. Mineralien und Spurenelemente, die im Boden über Jahre freigesetzt werden.

Zu Biolit →

Zwei Hände halten feines, tiefschwarzes Leonardit-Pulver
Station 02 · Die Huminstoffe

65 Millionen Jahre Speicher.

Leonardit hält fest, was sonst ausgast oder ausgewaschen wird – und gibt es wieder ab, wenn die Pflanze es braucht. Kein Dünger, ein Speicher.

Zu Leonardit →

Aufgerührte Gülle in einer Grube, an der Oberfläche verwirbelt
Station 03 · Die Grube

Aus Fäulnis wird Rotte.

Gülle gibt es in der Natur nicht. Was dort abläuft, ist ein menschgemachter Fäulnisprozess – und genau deshalb umkehrbar. Der Stickstoff bleibt im Dünger, statt in die Luft zu gehen.

Zur Güllebehandlung →

Hände halten einen ausgestochenen Bodenblock mit dichtem Wurzelfilz
Station 04 · Der Boden

Hier entscheidet es sich.

Ton-Humus-Komplexe halten Wasser und Nährstoffe, machen den Boden krümelig und bremsen Erosion. Alles, was oben hineingeht, wirkt hier zum zweiten Mal.

Getreidestoppel mit dichter grüner Untersaat darunter
Station 05 · Die Pflanze

Was der Boden hergibt.

Bessere Wurzelbildung, mehr Stresstoleranz bei Trockenheit, und Mikroorganismen, die auf dem Blatt arbeiten statt Chemie. Das Futter des nächsten Winters wächst hier.

Zu Embiosa →

Beine einer Kuh im eingestreuten Stall, sauber und trocken
Station 06 · Das Tier

Und zurück in den Stall.

Trockene Liegeflächen, weniger Schadgase in der Stallluft, Mineralien im Futter. Von hier läuft alles wieder in die Grube – und der Kreis beginnt von vorn.

Zu NaturSinn →

Was bisher rausgegangen ist

Keine geschätzten Zahlen – ausgewertet aus den Lieferrechnungen der Jahre 2021 bis 2026.

33.000 t Urgesteinsmehl ausgeliefert mindestens – seit 2021, aus 2.183 Lieferpositionen
460+ Höfe beliefert und noch einmal so viele in der Kartei
4 Marken aus einer Hand Biolit · Leonardit · Der andere Weg · NaturSinn
1 Ansprechpartner der die Ware auch selbst ausfährt

Vier Marken, ein Gedanke

Jede deckt einen anderen Teil des Kreislaufs ab. Zusammen ergeben sie das, was ein Hof wirklich braucht – und wir sagen Ihnen ehrlich, wenn eine davon bei Ihnen nichts bringt.

Drei Wege, an die Ware zu kommen

Welcher für Sie der richtige ist, hängt nur an der Menge. Und größer gerechnet wird es deutlich günstiger.

Ein paar Kanister oder Säcke

Kleingebinde

Versand per Paket, direkt vom Hersteller. Kanister, Eimer und Säcke aus dem ganzen Sortiment – mit ehrlicher Frachtausweisung je Hersteller.

Zur Bestellseite
BigBags, Container, Pflanzenkohle

Ausfahrservice im Allgäu

Wir bringen es selbst vorbei – zwei Ladeplätze pro Fahrt. Pauschale ab 25 €, jeder Kilometer über 30 km mit 1,50 € dazu.

Zum Ausfahrservice
Ab etwa 25 Tonnen

Die ganze Fuhre

Lose im Silozug oder palettiert, Fracht nach Postleitzahl. Halbe Ladungen für zwei Höfe organisieren wir – Sie müssen niemanden mitbringen.

Zum Preisrechner
Preis in 30 Sekunden, ohne Anruf. Der Preisrechner sagt Ihnen Ware plus Fracht für Ihre Postleitzahl – dieselben Zahlen, mit denen auch unsere Partner rechnen. Wenn Sie danach noch Fragen haben, rufen Sie an. Wenn nicht, auch gut.

Aus dem Allgäu, für die Höfe drumherum

Das Gestein kommt aus Kitzbühel, der Leonardit aus Regensburg, die Starterkultur vom Niederrhein. Was dazwischen passiert – Beratung, Fuhre, Ausfahrt, das Zusammenlegen halber Ladungen – passiert von hier aus.

Und das Embiosa wird für unsere Kunden im Allgäu örtlich vermehrt, beim Werksmaßstab von 3 Prozent mit Kräutern.

Dichter Kleegrasbestand vor einer Hecke, dahinter Allgäuer Hügellandschaft
Kleegras im Allgäu – der Bestand, auf den am Ende alles einzahlt.

Häufige Fragen

Was verkauft Naturprodukte Knapp?

Vier Marken aus einer Hand: Biolit (Diabas-Urgesteinsmehl aus Kitzbühel), Leonardit (Huminsäure aus der Friedrich-Zeche Regensburg), Der andere Weg (Embiosa, fermentierter Kräuterauszug) und NaturSinn (die 2000er-Reihe). Dazu Pflanzenkohle. Geliefert wird lose im Silozug, als BigBag, als Sackware und als Kleingebinde per Post.

Wo sitzt der Betrieb und wohin wird geliefert?

Der Betrieb sitzt in Bad Grönenbach im Allgäu. Ganze Ladungen gehen per Spedition in ganz Deutschland und Österreich, Kleingebinde kommen per Post direkt vom Hersteller. Im Allgäu gibt es zusätzlich den eigenen Ausfahrservice auf den Hof.

Womit fängt man auf dem Hof am besten an?

Fast immer mit der Gülle. Dort sieht man als Erstes etwas – am Geruch beim Rühren, an der Schwimmdecke und am Fließverhalten – und es wirkt danach in Stall, Boden und Bestand weiter.

Was kostet die Lieferung?

Der Preisrechner auf der Seite berechnet Ware und Fracht für die eigene Postleitzahl – als Einzellieferung, als ganze LKW-Ladung oder als loser Silozug. Kleingebinde stehen mit Preis im Shop.

Hand mit einer jungen Pflanze aus dem Steinbruch, deren Wurzelwerk länger ist als der Trieb

Fangen Sie an einer Stelle an.

Der Rest folgt von selbst – dafür ist es ein Kreislauf. Erzählen Sie uns kurz von Ihrem Betrieb, dann sagen wir Ihnen, wo der Einstieg bei Ihnen am meisten bringt.