Zwei Personen gehen bei tiefstehender Sonne über einen Acker und begutachten den Bestand

NaturSinn · seit 1999

Man muss die Natur erst kapieren – und dann soll man sie kopieren. Viktor Schauberger, Naturforscher

Dieser Satz steht über allem, was NaturSinn macht. Und über dem, womit bei uns alles angefangen hat: ein Karton Steinmehl, ein paar Gramm auf hundert Kubikmeter Gülle – und die Frage, was da eigentlich passiert.

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Angefangen hat es hier.

Bevor es Biolit im Silozug gab, bevor Leonardit dazukam und bevor die Effektiven Mikroorganismen ins Regal kamen, stand bei uns ein Karton NaturSinn auf dem Tisch. Der Rest des Sortiments ist nach und nach dazugewachsen – weil sich zeigte, dass die Bausteine ineinandergreifen.

Warum das hier steht. Weil man uns oft fragt, warum ein Betrieb, der Silozüge mit Steinmehl fährt, auch Kartons mit ein paar Gramm Inhalt verkauft. Die Antwort: Es war andersherum. Die kleinen Mengen waren zuerst da.

Drei Bereiche, ein Gedanke

NaturSinn arbeitet an drei Stellen, die auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun haben – und beim zweiten sehr viel: überall geht es darum, einem System zurückzugeben, was ihm fehlt, statt etwas zu bekämpfen.

Die vier Bausteine für den Hof

Alle vier bestehen aus fein vermahlenem Gestein oder Salz als Trägermaterial – je nach Baustein Steinmehl, Quarzmehl oder Meersalz. Dosiert wird in Gramm, nicht in Tonnen. Das ist der auffälligste Unterschied zu allem anderen, was wir verkaufen.

Verpackung GÜLLE2000
Gülle & Jauche

GÜLLE2000

Für Rinder- und Schweinegülle. Der Hersteller beschreibt es als Aktivierung der vorhandenen aeroben Mikrobiologie – die Gülle soll vom Fäulnis- in den Rottezustand kommen.

Start
500 g je 100 m³
Laufend
2 g je GV und Woche
Bei Weidegang
1 g je GV alle 2 Wochen
Einsatz
am Vortag einrühren
Verpackung KOMPOST2000
Kompost, Mist & Stall

KOMPOST2000

Für die Miete, den Festmist und die Stallfläche. Soll das abbauende Bodenleben bei der Verstoffwechselung der organischen Masse unterstützen.

Kompost/Mist
20 g je m³
Im Stall
1,5 g je m² und Woche
Nach der Ernte
300 g je Hektar
Einsatz
flüssig, trocken oder gestäubt
Verpackung PFLANZE2000
Bestand & Boden

PFLANZE2000

Für den wachsenden Bestand, zur Saatgutbeizung und aufs Grünland. Der Hersteller ordnet es dem aufbauenden Bodenleben zu.

Fläche
100 g je Hektar
Beizung
50 g je 100 kg Saatgut
Trocken
1:9 vormischen, 1 kg/ha
Einsatz
Feldspritze oder Güllefass
NaturSinn TIER2000
Einzelfuttermittel

TIER2000

Ein Einzelfuttermittel für alle Tierarten. Es gibt zwei Trägervarianten: Quarzmehl (nicht löslich) und Meersalz (löslich) – bitte bei der Bestellung angeben.

Rind, Pferd
1–2 g je Tier und Tag
Schwein
25–50 g je t Futter
Schaf, Ziege
0,5 g je Tier und Tag
Kleintiere
0,1 g je Tier und Tag

Die Menge langsam aufbauen: mit einem Viertel beginnen, über die Hälfte und drei Viertel steigern, je mindestens eine Woche. Ein gelegentliches Aussetzen für eine Woche gehört nach Herstellerangabe dazu.

GEWÄSSER2000 – vom Gartenteich bis zum See

Ein stehendes Gewässer kippt nicht, weil zu wenig Chemie darin ist, sondern weil der Abbau nicht mehr hinterherkommt. Nährstoffe reichern sich an, der Grund schlämmt zu, unter der Schlammdecke fehlt der Sauerstoff – und was dort abläuft, ist derselbe Fäulnisvorgang wie in einer unbehandelten Güllegrube.

GEWÄSSER2000 setzt an derselben Stelle an wie die Hofprodukte: Es soll die vorhandene Biologie so weit stabilisieren, dass sie den Abbau wieder selbst leistet – statt Algen zu bekämpfen, nachdem sie da sind.

Für ein Gewässerprojekt mit diesem Baustein wurde NaturSinn 2019 mit dem Augsburger Zukunftspreis ausgezeichnet.

Warum hier keine Dosierungstabelle steht. Menge und Zeitpunkt hängen an Volumen, Tiefe, Zulauf, Fischbesatz und daran, wie weit der Schlamm schon ist. Ein Teich mit 200 m³ und ein Weiher mit 8.000 m³ sind nicht dieselbe Aufgabe. Das rechnen wir für Ihr Gewässer aus – schreiben Sie uns, was Sie haben.
Schlammschicht – hier fehlt der Sauerstoff Nährstoffe reichern sich an

WASSER2000 – für das Wasser aus der Leitung

Eine Systemeinheit, die von außen an die Leitung gesetzt wird. Kein Eingriff ins Rohr, kein Stromanschluss, keine Chemie, kein Filter, der gewechselt werden muss. Einsetzbar überall, wo Wasser aus der Leitung kommt: im Wohnhaus, im Stall, an der Tränke, in Gastronomie und Bäckerei – sogar mobil im Wohnmobil.

Zum System gehört eine Montage-Checkliste. Welche Größe die richtige ist, hängt an Leitungsquerschnitt und Verbrauch. Das sehen wir uns vor Ort an – ein Gerät, das an der falschen Stelle sitzt, nützt niemandem.

Was der Hersteller ausdrücklich nicht behauptet: dass sich die Wasserhärte ändert. Die Calcium- und Magnesiummenge bleibt gleich, die chemisch messbare Härte damit auch. Wer einen Entkalker sucht, sucht etwas anderes.

Die belastbarste Zusage zum Produkt ist die 90-tägige Zufriedenheitsgarantie ab Kauf: Wer nicht überzeugt ist, gibt es zurück.
Die WASSER2000-Systemeinheit mit den mitgelieferten Resonanzaufklebern

Was brauche ich für meinen Betrieb?

Tragen Sie ein, was auf Sie zutrifft – Sie müssen nicht alles ausfüllen. Gerechnet wird mit den Dosierungen aus den Herstellerdatenblättern, die oben im Klartext stehen. Den Rechenweg legen wir darunter offen, damit Sie ihn nachrechnen können.

Auf wessen Schultern das steht

NaturSinn beruft sich ausdrücklich auf drei Forscher, die alle dasselbe versucht haben: die Ordnung in natürlichen Systemen zu verstehen, statt sie zu überwältigen. Ihre Arbeiten sind zu Lebzeiten umstritten gewesen und sind es bis heute – aber sie erklären, warum diese Produkte so gebaut sind, wie sie gebaut sind.

1885 – 1958

Viktor Schauberger

Österreichischer Förster, der Wasser beobachtete statt es zu berechnen: wie ein Bach in Wirbeln fließt, warum kaltes Wasser mehr trägt, weshalb ein begradigter Fluss seine Kraft verliert. Von ihm stammt der Satz, der über dieser Seite steht.

1897 – 1957

Wilhelm Reich

Arzt und Psychoanalytiker, später Naturforscher. Er beschrieb eine Energieform, die er Orgon nannte, und baute Apparate, um sie zu sammeln. Die Naturwissenschaft hat den Nachweis nie anerkannt; die Fragestellung wirkt bis heute in Verfahren nach, die mit Ordnung statt mit Stoff arbeiten.

1856 – 1943

Nikola Tesla

Der Erfinder des Wechselstroms, ohne den kein Stall Licht hätte. Sein Spätwerk kreiste um die Frage, ob sich Energie aus dem Raum selbst gewinnen lässt – ein Gedanke, auf den sich Hersteller bis heute berufen, wenn sie von Resonanz und Frequenzmustern sprechen.

Was in der Packung ist – und was daran besonders sein soll

In der Packung ist Gestein oder Salz. Je nach Baustein fein vermahlenes Steinmehl, Quarzmehl oder Meersalz. Das lässt sich wiegen, analysieren und nachlesen – daran ist nichts geheimnisvoll.

Besonders ist, was der Hersteller vorher damit macht. NaturSinn nennt es ein physikalisches Verfahren: Auf das Trägermaterial werden nach Herstellerangabe Frequenzmuster von Quellwässern, Mineralien und Sauerstoff übertragen. Das Material selbst ändert sich dabei chemisch nicht – es soll als Träger einer Information wirken, die im Boden, in der Gülle oder im Wasser Resonanz auslöst.

Genau daher kommen die kleinen Mengen. Wer 100 Gramm auf einen Hektar gibt, bringt keine Nährstoffe aus – dafür wären es Tonnen. Die Reihe ist nicht als Dünger gebaut, sondern als Anstoß.

Und wie sicher ist das?

Belegt ist: was drin ist, woher es kommt, wie fein es vermahlen ist, dass es für Biobetriebe gelistet ist, und die Dosierungen – die stehen vollständig auf dieser Seite.

Nicht mit einer Messung belegt ist die Begründung, warum wenige Gramm etwas bewirken sollen. Die beschriebene Wirkinformation ist keine messbare Größe, und ein Feldversuch mit Kontrollfläche liegt uns nicht vor – anders als bei unseren anderen Produkten. Was in den Datenblättern als Vorteil steht, sind Herstellerangaben; wir geben sie als solche weiter.

Uns ist lieber, Sie wissen das vorher. Prüfen können Sie es selbst – und zwar ohne Labor: am Geruch beim Aufrühren, an der Schwimmdecke, am Fließverhalten beim Ausbringen, an der Rührdauer und daran, wie die Liegeflächen aussehen. Notieren Sie den Zustand vorher, schauen Sie nach einer Grubenfüllung noch einmal hin. Tut sich nichts, hören Sie wieder auf.

Die NaturSinn-Kartons GÜLLE2000, KOMPOST2000 und PFLANZE2000 nebeneinander

Häufige Fragen

Was ist die 2000er-Reihe von NaturSinn?

Vier Bausteine für den Hof – GÜLLE2000, KOMPOST2000, PFLANZE2000 und TIER2000 – dazu GEWÄSSER2000 für stehende Gewässer und WASSER2000 für das Wasser aus der Leitung. Alle bestehen aus fein vermahlenem Gestein, Quarzmehl oder Meersalz als Trägermaterial. Dosiert wird in Gramm, nicht in Tonnen.

Was ist in der Packung?

Gestein oder Salz – je nach Baustein fein vermahlenes Steinmehl, Quarzmehl oder Meersalz. Das lässt sich wiegen, analysieren und nachlesen. Besonders ist, was der Hersteller vorher damit macht: NaturSinn nennt es ein physikalisches Verfahren, bei dem nach Herstellerangabe Frequenzmuster von Quellwässern, Mineralien und Sauerstoff auf das Trägermaterial übertragen werden. Chemisch ändert sich das Material dabei nicht.

Ist die Wirkung der 2000er-Reihe belegt?

Nur teilweise – und wir sagen offen, wo die Grenze liegt. Belegt ist, was drin ist, woher es kommt, wie fein es vermahlen ist, dass es für Biobetriebe gelistet ist, und die Dosierungen. Nicht mit einer Messung belegt ist die Begründung, warum wenige Gramm etwas bewirken sollen: die beschriebene Wirkinformation ist keine messbare Größe, und ein Feldversuch mit Kontrollfläche liegt uns nicht vor – anders als bei unseren anderen Produkten. Was in den Datenblättern als Vorteil steht, sind Herstellerangaben, und wir geben sie als solche weiter.

Wie kann ich selbst prüfen, ob es etwas bringt?

Ohne Labor, am eigenen Betrieb: am Geruch beim Aufrühren, an der Schwimmdecke, am Fließverhalten beim Ausbringen, an der Rührdauer und daran, wie die Liegeflächen aussehen. Den Zustand vorher notieren und nach einer Grubenfüllung noch einmal hinschauen. Tut sich nichts, wieder aufhören.

Warum sind die Mengen so klein?

Weil die Reihe nicht als Dünger gebaut ist. Wer 100 Gramm auf einen Hektar gibt, bringt keine Nährstoffe aus – dafür wären es Tonnen. Sie ist als Anstoß gedacht, nicht als Nährstoffgabe. Für alles, was Masse braucht, gibt es Urgesteinsmehl und Huminsäure.

Ein System, kein Einzelmittel

Die Bausteine sind nicht dafür gebaut, einzeln verkauft zu werden. Sie greifen ineinander – und sie greifen mit dem Rest des Hofs ineinander: mit dem Urgesteinsmehl, mit den Effektiven Mikroorganismen, mit der Huminsäure.

Der Einstieg ist fast immer derselbe: die Gülle. Wer dort anfängt, sieht als Erstes etwas – und merkt es anschließend im Stall, im Boden und im Bestand.

Lieber persönlich?

Gerade beim ersten Mal ist ein kurzes Gespräch schneller als jedes Formular. Wir sagen Ihnen auch gleich, welche Menge für Ihren Betrieb passt – und ob sich der Einstieg bei Ihnen überhaupt lohnt.

0160 3346016
andreas@naturprodukte-knapp.de

  • Beratung zur Aufwandmenge inklusive
  • Für konventionelle und Bio-Betriebe
  • Kleingebinde kommen per Post
  • Im Allgäu auch über den Ausfahrservice

Alle Preise im Shop netto zzgl. MwSt. Dosierungen nach Herstellerdatenblättern NaturSinn International KG. Hersteller: NaturSinn International KG, Hauptstraße 47, 86494 Emersacker.