Was in der Packung ist – und was daran besonders sein soll
In der Packung ist Gestein oder Salz. Je nach Baustein fein
vermahlenes Steinmehl, Quarzmehl oder Meersalz. Das lässt sich wiegen, analysieren
und nachlesen – daran ist nichts geheimnisvoll.
Besonders ist, was der Hersteller vorher damit macht. NaturSinn nennt es ein
physikalisches Verfahren: Auf das Trägermaterial werden nach
Herstellerangabe Frequenzmuster von Quellwässern, Mineralien und Sauerstoff
übertragen. Das Material selbst ändert sich dabei chemisch nicht – es soll als
Träger einer Information wirken, die im Boden, in der Gülle oder im Wasser
Resonanz auslöst.
Genau daher kommen die kleinen Mengen. Wer 100 Gramm auf einen Hektar gibt, bringt
keine Nährstoffe aus – dafür wären es Tonnen. Die Reihe ist nicht als Dünger
gebaut, sondern als Anstoß.
Und wie sicher ist das?
Belegt ist: was drin ist, woher es kommt, wie fein es vermahlen
ist, dass es für Biobetriebe gelistet ist, und die Dosierungen – die stehen
vollständig auf dieser Seite.
Nicht mit einer Messung belegt ist die Begründung, warum wenige
Gramm etwas bewirken sollen. Die beschriebene Wirkinformation ist keine messbare
Größe, und ein Feldversuch mit Kontrollfläche liegt uns nicht vor – anders als bei
unseren anderen Produkten. Was in den Datenblättern als Vorteil steht, sind
Herstellerangaben; wir geben sie als solche weiter.
Uns ist lieber, Sie wissen das vorher. Prüfen können Sie es selbst
– und zwar ohne Labor: am Geruch beim Aufrühren, an der Schwimmdecke, am
Fließverhalten beim Ausbringen, an der Rührdauer und daran, wie die Liegeflächen
aussehen. Notieren Sie den Zustand vorher, schauen Sie nach einer Grubenfüllung
noch einmal hin. Tut sich nichts, hören Sie wieder auf.