Sondern mit Konkurrenz. Embiosa ist ein fermentierter Auszug aus Wild-, Gewürz- und Heilkräutern mit lebenden Mikroorganismen – für Futter, Stall, Gülle, Silage und Feld. Ein Mittel, sechs Einsatzorte, immer dasselbe Prinzip.
Wo Milchsäurebakterien und Hefen die Oberhand haben, finden Fäulniskeime keine Lebensgrundlage mehr.
Im Pansen genauso wie in der Güllegrube oder im Silo. Das ist der Grund, warum ein einziges Produkt so viele Einsatzorte hat – es ist überall dasselbe Prinzip.
Embiosa entsteht in zwei Schritten. Die Starterkultur – die Urlösung – stellt „Der andere Weg“ am Niederrhein her, seit den Anfängen der Effektiven Mikroorganismen in Deutschland. Vermehrt wird sie danach regional: von uns und von unseren Partnern, jeweils für die Höfe in der Nähe.
Das ist der Grund, warum Embiosa trotz weiter Herkunft kurze Wege hat – und warum es darauf ankommt, wie vermehrt wird.
Ein fermentierter Pflanzenauszug aus Wild-, Gewürz- und Heilkräutern, und darin lebende Mikroorganismen:
Embiosa ist ungiftig – für die Tiere, für die Umwelt und für den Menschen, der damit arbeitet.
Was „Der andere Weg" ausliefert, ist immer 3-prozentig angesetzt und immer mit Kräutern. Das ist der Maßstab, und der Kräuterauszug ist genau das, was Embiosa von einer reinen Mikroorganismen-Lösung unterscheidet.
Beim Vermehren vor Ort kann man davon abweichen: dünner ansetzen, Kräuter weglassen. Das ist billiger in der Herstellung – aber dann ist im Kanister eben nicht mehr das, was auf dem Etikett steht. Wir und unsere Partner bleiben beim Werksmaßstab: 3 Prozent, mit Kräutern.
Wer selbst vermehren will, kommt deutlich günstiger weg. Wie das geht, zeigen wir Ihnen beim ersten Mal – mit unserer Ansatzstärke.
Am stärksten wirkt es, wenn Sie vorne anfangen: im Futter. Dann läuft es über das Tier bis in die Gülle durch – derselbe Kaskadeneffekt wie bei Leonardit und Biolit.
Einzelfuttermittel für alle Nutztiere. Es wertet das vorhandene Futter auf und verbessert die Nährstoffaufnahme. Die Folge zeigt sich später in der Grube: Die Gülle wird fließfähiger, Kanäle verstopfen nicht mehr, und im Güllemikrobiom sitzen weniger Pathogene.
Rind und Kuh · 100–150 ml je Tier und Tag, in den Futtermischwagen oder mit der Gießkanne über den Futtertisch
Kälber · 30–50 ml in die Tränke
Schwein · 0,5–1 % in die Futtermasse
Schafe und Ziegen · 15 ml je Tier
Geflügel je nach Art und Bestand – da fragen Sie besser einmal durch, als zu schätzen.
Durch die Ausscheidungen entstehen im Stall Ammoniak und Methan, Mist und Güllekanäle sind eine Brutstätte für Erreger und Parasiten. Regelmäßiges Vernebeln besetzt das Stallmilieu mit den guten Mikroorganismen und unterstützt zugleich die Fermentation von Mist und Gülle.
Geringere Geruchsbelästigung · ruhigere Tiere · weniger Fliegen, Läuse und andere Parasiten · weniger Gestank von Festmist · höhere Qualität von Mist und Gülle.
Vernebeln ist die Anwendung mit dem geringsten Aufwand und dem schnellsten spürbaren Ergebnis – meist merkt man es an der Stallluft, bevor man es an der Gülle sieht.
Bodenhilfsstoff. Überführt den Fäulnisprozess in eine Rottegülle – die Gülle wird boden- und pflanzenverträglicher, weil die schadhaften Fäulnisprozesse wegfallen.
Weniger Gestank · Schwimmschichten verschwinden · Sinkschichten und Ablagerungen gehen zurück · Nährstoffe werden besser genutzt · weniger Ätzwirkung auf den Bestand · Reduktion von NH₃ und anderen Luftschadstoffen.
In der Grube arbeitet Embiosa am besten zusammen mit Leonardit und Biolit: Die einen binden den Stickstoff chemisch, Embiosa stellt das Milieu biologisch um.
Beschleunigt die Milchsäurebildung, erhöht den osmotischen Druck der Silage und senkt den pH-Wert. Der niedrigere pH unterdrückt Pilze und Buttersäurebakterien.
Mais-, Gras- und Heulagen · 1 l je Tonne Frischmasse
reine Luzerne · 3 l je m³
Deutlich weniger Schimmelbefall, keine Nacherwärmung, bessere Futteraufnahme. Es bilden sich Milchsäure, Essigsäure und Propionsäure.
Zur Vitalisierung von Pflanzenbeständen, mit der Feldspritze ausgebracht. Fördert die Wurzelausscheidung, aktiviert die Bodenmikroorganismen und verbessert die Aufnahme von Mineralien.
300–500 l Wasser + 20–40 l PflanzenPower aktiv
Bewährte Zugaben, eine davon wählen:
+ 4 kg Biolit Ultrafein
+ 1,5 kg Spritzkalk und 3 kg Biolit Ultrafein
+ flüssige Huminsäuren und Spurennährstoffe
Wichtig: Bei gleichzeitigem Einsatz von Fungiziden verringert sich die Wirkung – das liegt in der Natur der Sache, es sind lebende Organismen.
Die Kombination mit Biolit Ultrafein steht so in der Embiosa-Broschüre. Beide Mittel stammen von verschiedenen Herstellern und ergänzen sich trotzdem – deshalb führen wir sie zusammen.
Für Rotteprozesse beim Fräsen und Mulchen, zur Einarbeitung von Zwischenfrüchten und Gründüngern und zur Stoppelbearbeitung. Bei Einspritzung mit dem Tiefenlockerer unterstützt es die Bodenbiologie in der Tiefe.
Die Bodenmikrobiologie setzt organisches Material rascher um. Fäulnis, Geruchsbildung und bodenbürtige Krankheiten werden unterdrückt.
An dieser Stelle sollen die mikrobiologischen Werte stehen – Keimzahlen, die Leitgruppe der Milchsäurebakterien, die Untersuchung auf Krankheitserreger, dazu pH-Wert und Redoxpotenzial.
Wir zeigen sie noch nicht. Die Zahlen, die uns vorliegen, stammen aus einer Untersuchung von 2018 und beschreiben einen damaligen Versuchsansatz, nicht die heutige Ware. Bevor eine Zahl auf dieser Seite steht, wollen wir sie vom Hersteller freigegeben und auf das aktuelle Produkt bezogen haben.
Das ist dieselbe Linie wie überall hier: lieber keine Zahl als eine, für die wir nicht geradestehen können. Wer für seinen Betrieb einen Befund braucht, lässt seine Charge untersuchen – wir sagen Ihnen, welches Labor das macht: 0160 3346016.
Zur Premium-Variante gehört Herbamax Ferm, ein Ergänzungsfuttermittel aus 24 Kräutern. Wir listen sie vollständig, weil eine Zutatenliste kein Geheimnis sein sollte:
Vom Liter für den Hausgebrauch bis zum 1.000-Liter-Container für den ganzen Betrieb. Die Großgebinde laufen nicht über die Bestellseite, sondern über den Preisrechner – dort steckt die Fracht ab Bocholt mit drin.
Für den Einstieg, für den Haushalt und zum Ausprobieren, bevor der ganze Betrieb umgestellt wird.
1-Liter-Flasche und 5-Liter-Bag-in-Box. Verschlossen etwa sechs Monate haltbar, nach dem Öffnen bis zu zehn Monate. Kühl lagern.
Zur Bestellseite →Die Größe, mit der ein Betrieb tatsächlich arbeitet – konventionell und in Bio-Qualität.
Versand als Stückgut ab Bocholt. Der Preisrechner rechnet Ware und Fracht für Ihre Postleitzahl zusammen.
Zum Preisrechner →
Die Starterkultur – die Urlösung – kommt von Der andere Weg, Ole Weinkath, Otto-Pankok-Weg 3, 46569 Hünxe. Vermehrt wird sie anschließend regional: von uns und von unseren Partnern, für die Höfe in ihrer Nähe. Deshalb hat Embiosa kurze Wege, obwohl die Kultur aus dem Niederrhein stammt.
Herbamax führen wir ebenfalls von „Der andere Weg“ – mit denselben Konditionen für unsere Partner wie bei allen anderen Marken im Programm.
Wer im Futter beginnt, behandelt Stall, Gülle und Boden gleich mit. Erzählen Sie uns, wo bei Ihnen der Schuh drückt – wir sagen Ihnen, an welcher Stelle der Einstieg am meisten bringt.